Startseite || 2. Tag der offenen Radrennbahn Merseburg | Teil 2

 

Auf zwei Highlights der Veranstaltung warteten die Anwesenden am frühen Nachmittag:
1. Das Rundenrekordfahren der Erwachsenen über 375-Meter (stehender Start).
2. Das Aufeinandertreffen im 1000-Meter – Zeitfahren (fliegender Start) von
Olympiasieger und Weltmeister Klaus Grünke und dem erfolgreichen Bahnradsportler Bernd Keßler.

 

Für das RUNDEN-REKORD-RENNEN hatten sich 20 Sportlerinnen und Sportler in die Anmeldeliste eingetragen und gingen auch an den Start. Die starken Anfeuerungsrufe beflügelten die Teilnehmer, welche ihr Bestes gaben.

Sieger wurde Bernd Bollmann in der Zeit von 32:28 Sekunden. Platz 2 belegte Matthias Proske mit 32:32 Sekunden. Den 3. Platz erkämpfte sich Maurice Pescht in 32:65 Sekunden. Den 4. Platz erreichte Tom Reinicke in 32:82 Sekunden. Auf Platz 5 reihte sich Alexander Erler mit 32:89 Sekunden ein. Danach reihten sich 10 weitere Sportler in die Erfolgsliste ein.

 

Beim nächsten Event zu „ 75 Jahre Radrennbahn Merseburg“ am 14. September 2024 wird es heißen: „ Wer schlägt Bernd Bollmann“ in der speziellen Disziplin Rundenrekord-Rennen auf dem 375-Meter - Zement - Oval in Merseburg.

Bei den Frauen siegte Sabrina Nebelung in 32: 94 Sekunden. Platz 2 erkämpfte sich Luise Giesecke mit der Zeit 35:30 Sekunden. Platz 3 errang Henriett Giesecke in 36:70 Sekunden. Platz 4 erreichte Susann Eichelkraut in 41:74 Sekunden. Auf Platz 5 kam Monika Hartel in 43:22 Sekunden an. Matthias Proske überreichte Präsente aus seiner RADMANUFAKTUR.

 
Zum Schluss gab es das Aufeinandertreffen im 1000-Meter - Zeitfahren von Klaus Grünke und Bernd Keßler. Geschäftsführer Stefan Thomè, LV Radsport Sachsen-Anhalt, läutete die letzte Runde im 1000-Meter-Zeitfahren ein. Bernd Keßler hier an der Spitze liegend, gab seine Position bis in das Ziel nicht ab. Unter heftigem Beifall und Spaß an diesem Wettkampf wurde der „Tag auf der Radrennbahn“ wiederum zu einem tollen Erlebnis.
 
Klaus Grünke und Manfred Schilling (Bild li.) freuten sich über ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Beide trainierten zusammen in der Jugend bei der BSG Chemie Buna-Schkopau. Ein Wiedersehen gab es auch bei Holger Ween (Bild re.), Holger Bielig und Jörg Reichardt, die von 1983/84 bis1995 u.a. in einer Trainingsgruppe von Übungsleiter/Trainer Jürgen Kapser und Horst Broßeit gute Radsportler waren.
 

Zum Ausklang des gelungenen Radsportevents drehte auch der mit 81 Jahren älteste Teilnehmer, Reiner Seifert (2.v.li.) aus Hohenweiden noch einige Runden.

 

Ein großes Dankeschön für die schönen Stunden gilt den Helfern/Helferinnen, Mitstreitern im Förderverein und dem Vorstand Bernd Bollmann, Daniel Moritz, Daniela Bollmann, Stefan Thomè, Stefanie Brames, Hans-Joachim Becker, Oliver Böldicke, Anett Rühlemann, Ralf Gotthardt sowie Guido Lukesch-Heinicke und Thomas Hartmann, ebenso Michael Basus von der Gaststätte „Solidarität“ und Sven Weber vom Bootshaus Merseburg.

 
Wir rufen auf zum großen Radsporttreffen am 14. September 2024 zur Begehung des Jubiläums „75 Jahre Radrennbahn Merseburg“. Schon jetzt sagen die Merseburger: Aber „Täve“ muss wieder kommen.

Im Friedensfahrtmuseum Kleinmühlingen am 09. Mai, anläßlich „60 Jahre Friedensfahrt“, signalisierten mir prominente Rennfahrer, Trainer, Mechaniker ihr Kommen nach Merseburg. Wer kommt noch ? Ein Weltenbummler mit dem Fahrrad unterwegs zur Radrennbahn.

Alle sind herzlich willkommen und können uns im Förderverein mit Aktivitäten, Spenden für den Kauf oder das Leihen von Rädern im Kindedrbereich oder anderen Ideen
unterstützen.

Peter Petzold
Vors. FV Radrennbahn Merseburg
 
 
 
Begeisterung
bei Jung und Alt

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